Die angespannte Situation auf dem Immobilienmarkt zieht Betrüger an / Fünf Expertentipps von einem renommierten Bauträger für Immobilienkäufer

München, 01. Dezember 2015. Briefkastenfirmen als Bauträger, überhöhte Provisionen, zwielichtige Makler – die angespannte Situation auf dem Immobilienmarkt lockt immer wieder Betrüger an. Immobilieninteressenten sollten sich daher genau über die Erfahrung und Historie von Bauträgern informieren. Die CONCEPT BAU GmbH, die seit mehr als 30 Jahren als Bauträger auf dem Immobilienmarkt aktiv ist, gibt Hinweise, worauf Immobilieninteressenten bei Bauträgern achten sollten, damit der Traum vom Eigenheim nicht im bösen Erwachen endet.

Referenzen einholen

Ob ein Käufer die Immobilie später vermietet oder selber nutzt: Interessenten sollten bei der Suche nach einem passenden Objekt stets mit einem zuverlässigen Partner zusammenarbeiten. Empfehlenswert sind Bauträger, die am gewünschten Standort bereits über ein gewisses Renommee verfügen. „Wer lediglich im Internet nach Referenzen der relevanten Unternehmen sucht, ist schnell überfordert. Zudem sind diese Referenzen mitunter unzuverlässig“, erläutert Emmanuel Thomas, Geschäftsführer der CONCEPT BAU GmbH. „Es empfiehlt sich daher, bereits realisierte Projekte verschiedener Bauträger zu besichtigen und sich so vor Ort selbst ein Bild von der Qualität des Unternehmens und dessen Objekten zu machen.“

Keine übereilten Entscheidungen treffen

Der Kauf einer Immobilie ist für viele eine der wichtigsten Investitionen im Leben. Die größten Fehler hierbei resultieren laut COCNEPT BAU aus übereilt getroffenen Entscheidungen. Mitunter setzen Anbieter Interessenten stark unter Druck – etwa durch den Hinweis auf zahlreiche, andere Interessenten, die um dasselbe Objekt konkurrieren. „Hinter solchen Geschäftspraktiken verbergen sich oft unseriöse Anbieter, die versuchen, aus der hohen Nachfrage nach Immobilien auf unlautere Weise Profit zu schlagen“, sagt der CONCEPT BAU-Immobilienexperte. „Seriöse Unternehmen verzichten prinzipiell auf so etwas. Auch deshalb, weil ein einwandfreier Ruf entscheidend zum langfristigen Erfolg des Unternehmens beiträgt.“ Hellhörig sollten Kaufinteressenten auch dann werden, wenn gesetzlich festgelegte Fristen nicht eingehalten werden. Zum Beispiel muss der Vertragsentwurf dem Käufer einer Immobilie immer mindestens 14 Tage vor dem Notartermin vorgelegt werden.

Preise vergleichen

Auch bei vermeintlichen „Sonderangeboten“ mahnt der Experte von CONCEPT BAU zur Vorsicht: „Käufer sollten sich nicht auf die erstbeste Annonce stürzen, sondern verschiedene Angebote sichten und Preise vergleichen“, rät Thomas. So können sich Interessenten beispielsweise mittels der einschlägigen Internetportale recht leicht einen Überblick über den Immobilienmarkt verschaffen. Außerdem sollten sie sich mit Blick auf den Preis, an jenen Zahlen orientieren, die regelmäßig sowohl online als auch in der Presse zu finden sind.

Zwischen Bau und Finanzierung trennen

In vielen Fällen mag es für den Immobilienkäufer verlockend klingen, seine Finanzierung unmittelbar über den Bauträger abzuwickeln. Dennoch sollten sich Käufer, gemäß dem Rat des Experten, nicht grundsätzlich von solchen Rundumpaketen locken lassen. Ein Besuch bei der Bank kann sich meist doppelt lohnen: Erstens wird das Finanzierungsvorhaben von der eigenen Bank oder einem externen Kreditvermittler gründlich geprüft, wobei den unabhängigen Experten eventuelle Schwachstellen und Ungereimtheiten sofort auffallen. Zweitens hat die harte Wettbewerbssituation auf dem Finanzmarkt zu einer günstigen Angebotssituation geführt. Durch einen Kreditvergleich können Käufer derzeit leicht mehrere Tausend Euro sparen.

Auf transparente Verträge achten

Leistungen und Kosten müssen im Kaufvertrag detailliert und transparent dargestellt werden. Was sie kaufen und was sie wofür bezahlen, sollte für die Käufer eindeutig sein. CONCEPT BAU rät Käufern, die Verträge genau unter die Lupe zu nehmen, um sich vor unvorhergesehenen Mehrkosten zu schützen. Im Zweifel sollten Kunden einen externen Sachverständigen zur Vertragsprüfung hinzuziehen. „Unseriöse Anbieter verbergen im Kaufpreis mitunter zweifelhafte Nebenkosten. Von der Grunderwerbssteuer bis zur Maklerprovision: alle Kostenpunkte, die dem Immobilienkäufer entstehen, müssen im Vertrag eindeutig aufgeschlüsselt werden“, fasst Thomas zusammen.


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