Bauträger erwartet weiter positiven Trend durch erhöhte Nachfrage nach Wohnimmobilien

München, 17. Dezember 2016. Nach dem starken Immobilienjahr 2015 erwartet der Münchner Bauträger Concept Bau auch für 2016 eine ungebrochen hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien. „Durch die niedrigen Zinsen und die Angebotsknappheit werden sowohl Eigennutzer als auch Kapitalanleger mit Sicherheit weiterhin in Wohnimmobilien investieren, was die Preise auf hohem Niveau stabilisiert und weitere kleine Preissteigerungen zulässt“, sagt Emmanuel Thomas, Geschäftsführer der Concept Bau GmbH. Mit aktuell rund 39.000 Quadratmetern im Bau oder bereits in Planung zählt Concept Bau auch 2016 zu den Top 10 der aktivsten Bauträger, wenn es um neue Wohnflächen in München geht.

Zahlen 2015 machen Lust auf mehr

Der Markt für Eigentumswohnungen zeigt sich nach wie vor stabil: Allein in den ersten drei Quartalen 2015 wurden laut Gutachterausschuss 8.000 Eigentumswohnungen und Teileigentumsobjekte mit einem Gesamtvolumen von 3,3 Mrd. Euro veräußert. Obwohl die Anzahl der gekauften Einheiten ein wenig gesunken ist, war das Transaktionsvolumen deutlich über dem Vorjahresniveau – der Wertzuwachs ist also intakt. Die Kaufpreise von Eigentumswohnungen sind in 2015 nach vorläufigen Berechnungen des Gutachterausschusses entsprechend weiter gestiegen, jedoch moderater als in den Vorjahren. So müssen Käufer in guten Wohnlagen für Neubauwohnungen derzeit knapp 7.000 Euro pro Quadratmeter in die Hand nehmen. Emmanuel Thomas: „Alles in allem weist der Trend künftig nach oben, wobei sich das Tempo verlangsamt. Für 2016 erwarten wir weiterhin steigende Preise – in ähnlichem Maße wie 2015.“

30.000 Zuzüge

 Laut Concept Bau stärkt weiterhin der Mangel an Anlagealternativen den Immobilienmarkt. Zudem rechnet das Einwohnermeldeamt mit rund 30.000 Zuzügen für 2016, das bedeutet rund 80 Zuzüge pro Tag. Davon profitiert der komplette Münchner Immobilienmarkt, da die Menschen Wohnraum brauchen. Das größte Potenzial besteht hierbei weiterhin vor allem in den innerstädtischen Gebieten, da die Flächen knapp sind und dort somit bereits heute die extremsten Preisausschläge auf dem Markt herrschen. Aufgrund der extrem hohen Nachfrage werden aber auch die Peripheriegebiete stärker in den Fokus von Bauträgern, Projektentwicklern und Investoren rücken.

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