Gerade in der heutigen Welt investieren viele Menschen ihr Geld lieber in Immobilien, als es auf dem Sparbuch liegen zu lassen. Die Zinsen sind einfach zu niedrig, sodass das Geld dadurch nur entwertet wird. Schuld daran ist die Inflation, welches die Teuerungsrate angibt. Somit wird das Geld stetig entwertet.

Viele Menschen kaufen dabei eine Immobilie um diese dann zu vermieten. Oft müssen die Eigentümer dabei noch zahlreiche Renovierungen durchführen, um die Immobilie für Mieter interessant zu machen. Dabei ist die Miete nicht zu gering zu wählen. Im Allgemeinen existiert überall ein Mietspiegel, der die durchschnittliche Miete in einer Region angibt. An diese kann sich der Vermieter halten, um nicht zu wenig zu nehmen, denn die Immobilie muss auch noch unterhalten werden.

Aber worauf sollte der Vermieter bei einem Mietvertrag achten?

Zunächst sollte er genau wissen wer der neue Mieter ist. Hier sollte auf jeden Fall eine Schufa Auskunft eingeholt werden, damit genau geschaut werden kann, wie sein Zahlverhalten ist. Auch sind diverse Lohnabrechnungen zu prüfen. Natürlich zählt auch der Gesamteindruck vom Mieter. Ist dieser sauber oder ungepflegt. Dann wird er höchstwahrscheinlich auch so mit der Immobilie umgehen.

Auch Haustiere sind wichtig. Möchte jemand als Vermieter keine Hunde oder Katzen, so muss er dieses auch explizit im Mietvertrag festhalten. Der Vermieter hat auch die Möglichkeit bestimmte Gegenstände aus dem Mietvertrag heraus zu nehmen, sodass der Mieter nur ein Nutzungsrecht hat und die Reparaturkosten selber tragen muss. Dadurch reduziert der Vermieter sein Risiko in Zahlung treten zu müssen.

Am besten ist es entweder einen allgemeinen Mietvertrag zu nehmen, den es vom Mieterbund gibt oder einen Mietvertrag mit einem Fachanwalt anzufertigen, sodass es keine rechtlichen Schlupflöcher gibt.

Der Vermieter sollte auf jeden Fall auch eine Rechtschutzversicherung haben, da es schnell zu einem Rechtstreit kommen kann. 

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